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Themen
– Allg.
Einschätzungen
– zur
Frage des Wahlbetrugs
– Westliche
Einmischung
– Medienmanipulation
– Kriegsdrohungen
Informationsquellen
Gut informiert wie immer die junge
Welt
CASMII (internat. Kampagne gegen Sanktionen und
Militärintervention im Iran)
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Rheinische Zeitung
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"Nachgetragen/Iran"
Kurzauswahl
(chronologisch)
Chavi Dehdarian, Nachgetragen, 18. Juli 2009
Iran und die Wahlen - Ein kritischer Blick auf virulente,
anonyme "Wahrheiten"
Jürgen Cain Külbel, Hintergrund, 15. Juli 2009
Iran:
Der König der Twitter- Schwindler
Schah-Anhänger blufft mit einem realen Snuff-Video
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 19. Juni 2009
Fantasie
und Realität in Teheran
Der legendäre britische Journalist Robert
Fisk über vielfältige Falschmeldungen aus dem Iran
M. Massarrat, P. Shahyar,
junge Welt, 17.07.2009 / CASMII, 9.7.2009
Linke
Irrtümer - die Bewegung für Demokratie
und Emanzipation im Iran mit voller Kraft unterstützen
Stop War On Iran, junge Welt, 17.07.2009 Keine
Dämonisierung - Nein zum Krieg gegen Iran
J. Guilliard, Nachgetragen, 12.7.2009
Das
Böse und der Glauben
W. Effenberger, NRhZ, 08.07.2009
Die
„Twitter-Revolution"
Iran: Spontane Proteste oder von langer Hand geplante
Provokation?
Knut Mellenthin, Hintergrund, 3.7.2009
Tod
eines Symbols - Wer erschoss Neda?
Jürgen Cain Külbel, Hintergrund, 26.6. 2009
Iran:
Das Scheitern des “grünen” Putsches -- „Operation
Ajax 2“ und ihr Fiasko
J. Guilliard, Nachgetragen, 26. 6. 2009
Differenzierte
Blicke auf den Iran
- Bahman Nirumand u.a.
NRhZ, 24.06.2009
Gespräch
mit Bahman Nirumand – Teil 2 „Iran im Umbruch“
Uri Avnery, NRhZ, 29.06.2009
Zwischen
Tel Aviv und Teheran - Uri Avnery über die "grüne
Revolution" in Iran
J. Guilliard, Nachgetragen, 26.06.2009
Wahlen
im Iran: Betrugsthesen und Zahlenspiele
Esam Al-Amin junge Welt, 26.06.2009
Nichts
als unbewiesene Anschuldigungen Analyse. Ein genauer
Blick auf Zahlen und Fakten zur iranischen
Präsidentschaftswahl
J. Guilliard, Nachgetragen, 20.6. 2009
"Bunte
Revolution" im Iran schon lange geplant?
J. Guilliard, Nachgetragen, 16.6.2009
Wishfull
Thinking oder "Grüne Revolution"
Wahlen im Iran - Infos, Debatte, Reden,
AKF-Rundmail v. Mon, 29 Jun 2009
Infos zu den Ereignissen im Iran,
AKF-
Rundmail v. 18. Juni 2009
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Ausgewählte
Berichte, Analysen, Kommentare
(Die Auswahl ist bewußt nicht ausgewogen, sondern
konzentriert sich auf Artikeldie sich kritisch mit den
Mainstream-Nachrichten auseinandersetzen)
Allg.
Einschätzungen der Ereignisse, der Protestbewegung, des
iranischen Systmes etc.
Zwei
Debattenbeiträge, junge Welt 17.07.2009
- Mohssen Massarrat, Pedram Shahyar, (Nachdruck v.
CASMII, 9. Juli 2009)
Linke
Irrtümer - die Bewegung für Demokratie
und Emanzipation im Iran mit voller Kraft unterstützen
... Dreißig Jahre danach erleben wir heute eine neue
revolutionäre Phase in der iranischen Geschichte, die -
alle Indizien sprechen dafür – nicht mehr
aufzuhalten ist.
... Mit dem gigantischen Wahlbetrug am 12. Juni 2009
– darüber besteht nicht der geringste Zweifel
– hat Ahmadinedschad die Geduld der Iraner
überstrapaziert.
... Ahmadinedschad hat während seiner Amtszeit ... durch
seine archaische Politik des Verteilens von Almosen
ausschließlich selbstherrlich und nach eigenem Gutdünken
die iranische Wirtschaft in die Krise gestürzt
- Stop War On Iran:
Keine
Dämonisierung - Nein zum Krieg gegen Iran
Die jüngste öffentliche Drohung von
US-Vizepräsident Joe Biden gegen Iran unterstreicht
nachdrücklich die Gefahr eines neuen Krieges im Nahen
Osten und die Notwendigkeit einer klaren politischen
Haltung innerhalb der Antikriegsbewegung zu den
Entwicklungen in Iran.
... In dieser gefährlichen
Kriegsatmosphäre dämonisieren die Medien der USA und des
Westens wieder einhellig die iranische Regierung. Die
Medien und gut finanzierte subversive Organisationen
werden für die massiven Bemühungen zur Destabilisierung
und Sabotage eingesetzt.
... Eine der führenden Organisationen in diesem Bemühen
ist die neugegründete Gruppierung »United 4 Iran«,
... Dabei dient »United 4 Iran« als Fassade für
Organisationen, die mit Geldern der National Endowment for
Democracy (NED, halbstaatliche Organisation, die Aufgaben
des CIA übernommen hat) nur so überschüttet werden. ...
- Leserbrief zu Linke Irrtümer: Mantra
Wahlbetrug
Auch in ihren sonstigen Ausführungen
lassen sich die beiden Autoren nicht auf lästige Fakten
ein. Die Behauptung der Wahlfälschung zu belegen, halten
die "Attacisten" für absolut unnötig. Das
Mantra vom "Iranischen Wahlbetrug" wird als
quasi-religiöse Wahrheit verklärt und als
Diskussionsgrundlage vorausgesetzt. Jeder, der also quasi
ketzerisch dieses Glaubensbekenntnis verweigert, ist
demnach dumm, für Diktatur und gegen Emanzipation.
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 12. Juni 2009
Das
Böse und der Glauben
... Das Anliegen an sich ist sympathisch, ihre Argumentation
ist jedoch in Bezug auf die konkrete aktuelle Situation im
Iran nach wie vor wenig überzeuged. Es wird viel
behauptet, doch nichts belegt.
Glauben muß man vor allem, dass es einen "gigantischen
Wahlbetrug" gab, an dem "nicht der geringste
Zweifel" bestehe. Stichhaltige Beweise brauchen die
beiden dafür offenbar nicht. "Wer belastbare Beweise
sucht für diesen Putsch", teilte z.B. Pedram Shahyar im
jW-Interview den Lesern mit, "hat keine Ahnung vom
politischen System im Iran."
Wie sagte der Kabarettist Volker Pispers einmal so schön:
"Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag gleich
Struktur." ...
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 26. Juni 2009
Differenzierte
Blicke auf den Iran
- Bahman Nirumand u.a.
Den diffenziertesten Blick auf den Iran unter den in
Deutschland lebenden prominenten iranischen Intellektuellen
hat m.E. seit langem Bahman Nirumand.
NRhZ, 24.06.2009
Gespräch
mit Bahman Nirumand – Teil 2 „Iran im Umbruch“
... Ich glaube, Iran ist allmählich reif für
Demokratie, obwohl dieses Bild, das die Medien hier in
Deutschland oder überhaupt im Westen vermitteln, das ist so
eine geschlossene Gesellschaft, das ist so taliban-artig,
Iran ist sehr aggressiv und so weiter, das ist das Land
nicht. Diesen Mullahs ist, obwohl sie soviel Macht haben,
obwohl sie die Waffen in der Hand haben, nicht gelungen, aus
dem Iran einen Gottesstaat zu machen. Iran ist trotz dieses
islamischen Regimes im Vergleich zu anderen
islamisch-arabischen Ländern heute das demokratischste Land
(dieser Region) - trotz Wahlfälschungen, trotz vorheriger
Auswahl durch den Wächterrat und so weiter. ...
Uri Avnery, NRhZ, 29.06.2009
Zwischen
Tel Aviv und Teheran - Uri Avnery über die "grüne
Revolution" in Iran
Für Mir-Hussein Mousavi haben Hunderttausende demonstriert
und Hunderttausende für Mahmoud Ahmadinejad. Das sagt etwas
über die Leute und über das Regime. Könnte sich jemand
vorstellen, Hunderttausende würden sich auf Kairos
Tahrir-Platz gegen die offiziellen Wahlergebnisse dort
versammeln? Die Polizei würde - lange bevor sich dort
tausend Menschen versammeln - das Feuer eröffnen. Würde es
etwa tausend Menschen in Amman erlaubt sein, gegen Seine
Majestät den König zu demonstrieren? Schon die Idee wäre
absurd.
... In Saudi Arabien gibt es nie Proteste gegen
Wahlergebnisse – einfach darum, weil es keine Wahlen
gibt.
Im Iran jedoch gab es Wahlen und wie! Sie sind häufiger als
in den USA, und die iranischen Präsidenten wechselten öfter
als die amerikanischen. ...
junge Welt 11.07.2009, Interview mit Ali
Reza Sheikh Attar, Botschafter Irans in Berlin
»Die
Iraner wollen Veränderung«
Präsidentschaftswahl macht Notwendigkeit
innenpolitischer Korrekturen deutlich. Bevormundung durch
reiche Länder ist nicht zu akzeptieren.
"Die Wahl hat aber auch gezeigt, daß die Menschen
Veränderung wollen. Ein nicht unbedeutender Teil der Iraner
hatte sich schließlich für den Präsidentschaftskandidaten
Mirhossein Mussawi entschieden. Daher wird sich
innenpolitisch einiges im Management der Politik verändern
müssen."
Phil Wilayto, CASMII, 9.7.2009
An
Open Letter to the Anti-War Movement: How should we react to
the events in Iran?
Azmi Bishara, Al-Ahram Weekly, 25.6.2009
An
alternative reading
Azmi Bishara ist überzeugt, dass der größte Teil
der Jugend aus den armen Schichten genauso Ahmadinedschad
unterstützt wie die Armen in Venezuela Chavez unterstützen.
Leute, "die denken ihre Stimme habe qualitativ mehr
Gewicht als die zahlenmäßige größere der Armen" und
die glauben "sie repräsentieren die Mehrheit, weil sie
eine Mehrheit in ihrem Teil der Stadt bilden" sind für
ihn arrogant, undemokratisch und elitär.
John Catalinotto, Workers World, 20.7.2009
Anti-war
movement debates Iran, the Middle East and U.S. wars
Joachim Guilliard, Redebeitrag
für Iran-Demo in Heidelberg am 26.6.2009
Debatte
zur Frage des Wahlbetrugs
Chavi Dehdarian, Nachgetragen, 18. Juli 2009
Iran und die Wahlen - Ein kritischer Blick auf virulente,
anonyme "Wahrheiten"
Informationen über die "tatsächlichen"
Wahlergebnissen, die angeblich von anonymen Mitarbeitern aus
dem Innenministerium herausgeschleust wurden, trugen
unmittelbar nach den Wahlen maßgeblich zur Mobilisierung
gegen den "Wahlbetrug" bei. Die diversen Zahlen
passen aber nicht zusammen. ...
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 10. Juli 2009
Fragen
und Antworten zur "Irankrise"
Die US-amerikanische Campaign for Peace and Democracy (CPD)
hat Fragen und Antworten zusammengestellt, mit denen sie die
Zweifel an einem massiven Wahlbetrug bei den
Präsidentenwahlen im Iran untermauern wollen. (Stephen R.
Shalom u.A. Question
& Answer on the Iran Crisis CPD, 7.7.2009)
Wesentlich überzeugender als die Q & A der CPD ist die
ausführliche Analyse des US-Aktivisten Phil Wilayto: An
Open Letter to the Anti-War Movement: How should we react to
the events in Iran?, CASMII, 9.7.2009.
Esam Al-Amin junge Welt, 26.06.2009
Nichts
als unbewiesene Anschuldigungen Analyse. Ein genauer
Blick auf Zahlen und Fakten zur iranischen
Präsidentschaftswahl
.. Die Vorwürfe des Wahlbetrugs waren im wesentlichen nur eins:
unbewiesene Anschuldigungen. Bis jetzt war noch niemand in der
Lage, auch nur den Anschein eines konkreten Beweises zu liefern
für den angeblich großangelegten Wahlbetrug, mit dem
sich ein Kandidat elf Millionen Stimmen Vorsprung vor seinem
Kontrahenten gesichert haben soll. Deshalb sollen hier die bislang
verfügbaren Beweise analysiert werden. ...
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 26. Juni 2009
Wahlen
im Iran: Betrugsthesen und Zahlenspiele
- Forderung von Neuwahlen ohne vorheriger
Neuauszählung
- Chatham House: "Beweis" für Fälschung
durch Vergleich der Wahlergebnisse
- Esam Al-Amins genauer Blick auf Zahlen und Fakten
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 19. Juni 2009
Mussawi:
keine Hinweise auf schweren Wahlbetrug / N. Paech im BT
gegen Einmischung
Mirhossein Mussawi hat mittlerweile seine Beschwerden
bzgl. der Wahlen offizielle eingereicht. Laut Asia Times die
sie sich im Detail angesehen hat, stellt fest, dass die
Einsprüche mit denen er Neuwahlen durchsetzen will
"knapp an spezifischen und reich an irrelevanten
Reklamationen ohne Bezug zu den Wahlen" ist.
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 16. Juni 2009
Wishfull
Thinking oder "Grüne Revolution"
Die Entwicklung im Iran nach den Präsidentenwahlen erinnert
stark an die div. bunten Revolutionen in Osteuropa:
Seit Wochen wird im Westen der Wunschkandidat, dessen Anhänger
sich mit grünen Kleidungsstücken kenntlich machen,
hochgelobt und sein Sieg als wahrscheinlich erklärt. Schon
kurz nach Wahlbeginn, lange bevor irgend eine Urne ausgezählt
wurde, erklärt dieser wackere Herausforderer sich bereits
zum Wahlsieger und weigert sich später beharrlich seine
Niederlage anzuerkennen. Er schreit laut Wahlbetrug und
seine Anhänger gehen wütend auf die Straßen. Einige
organisierte Trupps steuern die Randale bei, die
Sicherheitskräfte reagieren mit gewohnter Härte und die
westlichen Medien sorgen für das nötige Echo - die Rede
ist bereits von einer "grünen Revolution".
Ob mit oder ohne Nachhilfe, besser hätte es für die
Regierungen der USA und der EU nicht kommen können.
Westliche
Einmischung, Möglichkeit einer "Bunten
Revolution"
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 20. Juni 2009
"Bunte
Revolution" im Iran schon lange geplant?
... warum sind sich alle so sicher, dass die USA &
Co. ausgerechnet jetzt einmal nicht die Hände im Spiel
haben?
Wolfgang Effenberger, NRhZ, 08.07.2009
Die
„Twitter-Revolution"
Iran: Spontane Proteste oder von langer Hand geplante
Provokation?
Jürgen Cain Külbel, Hintergrund, 26. Juni 2009
Iran:
Das Scheitern des “grünen” Putsches -- „Operation
Ajax 2“ und ihr Fiasko
Medienmanipulation
Jürgen Cain Külbel, Hintergrund, 15. Juli 2009
Iran:
Der König der Twitter-Schwindler
Internetaktiver Schah-Anhänger blufft mit einem realen
Snuff-Video, die Basidschi, jene Freiwilligen der
Revolution, hätten während der Unruhen nach den
Präsidentschaftswahlen im Iran vier Studenten ermordet.
Knut Mellenthin, Hintergrund, 3. Juli 2009
Tod
eines Symbols - Wer erschoss Neda?
Der Wert von Nedas Tod, der „nicht vergebens“ war,
wie die Bild am 27. Juni textete, liegt eindeutig darin,
dass er dem „Regime“ in die Schuhe geschoben wird,
obwohl es dafür keine sachlichen Anhaltspunkte, geschweige
denn Beweise gibt.
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 21. Juni 2009
Fantasie
und Realität in Teheran
Der fast schon legendäre britische Journalist Robert
Fisk gehört auch aktuell zu den wenigen westlichen
Journalisten, die sich um professionelle, unparteiische
Berichterstattung bemühen. Eine schwierige Aufgabe, da so
Fisk, "in Teheran Fantasie und Realität ungleiche
Bettgenossen" sind.
Kriegsdrohungen
Rainer Rupp, junge Welt, 20.07.2009
Begrenzter
Atomkrieg Medienkampagne und Militärmanöver: Wie die
Öffentlichkeit auf einen israelischen Angriff gegen Iran
eingestimmt wird
Martin van Creveld, Märkische Allgemeine, 20.07.2009
Israel
überhöht die Bedrohung durch den Iran aus strategischem
Interesse
Martin van Creveld ist Experte für militärische
Geschichte und Strategie und hat an der Hebräischen
Universität in Jerusalem gelehrt. Er wurde in den
Niederlanden geboren und lebt seit 1950 in Israel.
Rüdiger Göbel, junge Welt, 18.7.2009
Schluß
mit Appeasement
Nach US-Außenministerin Clinton verschärft auch
Pentagon-Chef Gates den Ton gegen Teheran. Begleitet wird
Washingtons Drohkampagne von CIA-finanzierten Exiliranern
Knut Mellenthin, junge Welt, 17.7.2009
Drohungen
gegen Iran: Clinton meldet sich zurück und schürt
Spannungen mit Teheran
US-Außenministerin Hillary Clinton nutzte die
Gelegenheit zu neuen ultimativen Drohungen an die Adresse
Irans
BILD, 16.07.2009
Zerstört
Israel noch diesen Sommer Irans Atomanlagen?
Experten sind sicher: Der Iran kann schon jetzt einen
nuklearen Sprengkopf bauen!
Joachim Guilliard, Nachgetragen, 12.7.2009
Militärische
Drohgebärden gegen Iran
junge Welt, 9.7.2009
Israels
Recht auf Krieg – was US-Vizepräsident Joseph
Biden wirklich sagte
Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche.com, 15.7.2009
Manger gratuit: "Die iranische Atombombe gibt's erst
morgen"
IPPNW, 9.8. 2009
Israel
bedroht Iran mit deutschen U-Booten
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